Diagnostische Intelligenz
für den Materialfluss im Spital

Ihr ERP hat die Daten. Wir bringen sie zum Sprechen.

Jedes Spital hat die Daten.
Kein Spital kann sie lesen.

Materialien werden empfangen, verschoben, verbraucht und verrechnet — über unverbundene Systeme hinweg. In den Lücken zwischen diesen Systemen versickern Erlöse.

Vom Rohdaten-Export zu zertifizierten Befunden

1
Einlesen
Jede Zeile aus jedem ERP laden. Nichts wird bewertet, nichts wird verworfen.
2
Übersetzen
Herstellerspezifische Spalten einmalig auf ein kanonisches Schema abbilden.
3
Validieren
Jede Zeile als gültig oder ungültig kennzeichnen — mit einem lesbaren Grund.
4
Diagnostizieren
Probes ausführen, Entitäten bewerten, Geschäftshypothesen prüfen.

Eine Pipeline. Jedes ERP.

OPALE
SAP
Navision
Kanonisches Modell

Die Quellsystem-Übersetzung passiert einmalig, an der Grenze.
Ab diesem Punkt sieht jedes Spital gleich aus.

Eine stehende Infrastruktur.
Immer aktiv. Immer bewertend.

Massnahmenlisten
vorgeschriebene Behebung
Diagnose
Ursachenanalyse
Assessments
Gesundheitsbewertung pro Entität
Probes
Symptome in Daten erkennen

Von aussen. Eine Ahnung. Eine Sorge.

«Ich habe die Vermutung, dass wir nicht alles verrechnen, was wir in einem Fall tatsächlich verbrauchen…»
— ein CFO, der nicht schlafen kann
aktiviert
Assessments
Probes
Verdikt

Die Hypothese treibt die Untersuchung. Die Engine liefert die Evidenz.
Das Verdikt entsteht dort, wo beide zusammentreffen.

Die Engine antwortet.
Auf eine von vier Arten.

Bestätigt
Starke Evidenz stützt die Vermutung
Plausibel
Gewisse Hinweise, weitere Untersuchung angezeigt
Nicht beobachtet
Die Daten stützen die Vermutung nicht
Unzureichend
Nicht genügend Daten für ein Urteil

Jedes Verdikt ist durch gewichtete Evidenz belegt — rückverfolgbar bis zu einzelnen Probes und Befunden.

Automatisierte Prüfer, die niemals schlafen

Jede Zeile wird gekennzeichnet.
Nichts wird unter den Teppich gekehrt.

Ungültige Zeilen werden nicht gelöscht — sie werden diagnostiziert. Datenqualität ist keine Voraussetzung für die Analyse. Sie ist Analyse.

Kein Prototyp.
Ein funktionierendes System.

Getestet mit realen Schweizer Spitaldaten — echte Fälle, echte Materialien, echte Abrechnungen. Die Probes finden Befunde. Diese Befunde haben reale Konsequenzen.

Das Spital hat nicht eine Lieferkette.
Es hat zwei.

Lagerlogistik und patientenbezogener Verbrauch laufen als parallele Systeme. Manche Materialien erscheinen in beiden. Viele nur in einem. Niemand hatte die Lücke gemessen — bis jetzt.

Gleiches Produkt. Zwei Packungsgrössen.
Völlig unterschiedliche Erfassung.

Die kleinere Packung, im Operationssaal verwendet, wird lückenlos erfasst — jede gelieferte Einheit wird als verbraucht dokumentiert.

Die grössere Packung, auf der Station verwendet, zeigt nur einen Bruchteil. Kein Fehler. Ein strukturelles Merkmal der Spitallogistik — jetzt sichtbar.

Alles spricht
Ihre Sprache

DE
FR
EN

Jeder Befund, jedes Verdikt, jeder PDF-Bericht.
Deutsch. Französisch. Englisch. Von Beginn an.

Wir sehen niemals Patientennamen.

Alle Identifikatoren sind pseudonymisierte Tokens. Das System erfasst Materialien, Kosten und Prozesse — niemals Personen. Die Daten jedes Spitals sind vollständig isoliert.

PDF-Berichte für den
Prüfungsausschuss

Jeder Befund ist rückverfolgbar. Jedes Ergebnis ist reproduzierbar.

Wir brauchen eine Sache von Ihnen.

Einen CSV-Export aus Ihrem bestehenden ERP.
Kein IT-Projekt. Keine Integration. Keine Installation.

Wir zeigen Ihnen, was Ihre Daten enthalten.

Wurde jedes verbrauchte Material
korrekt erfasst und verrechnet?

Wir beantworten diese Frage. Im grossen Massstab. Systemübergreifend. Heute.

nuMetrix